HumFestival

I would do it all again ❀

Yes, I would! Denn spontane Events sind doch immer noch die Besten. Eigentlich sitze ich zur Zeit 24/7 am Schreibtisch und vorm Rechner, da die letzten Klausuren bald anstehen. Aber da wird man schnell bekloppt bei. Zum GlĂŒck rief zufĂ€llig mein Vater an, der mich ĂŒber die neusten Konzerte und Ereignisse in und rund um Köln auf dem Laufenden hĂ€lt. Ich hatte also ĂŒberhaupt nicht auf dem Schirm, dass an diesem Mittwoch das „HumFestival“ an der Humanwissenschaftlichen FakultĂ€t der Uni Köln stattfindet. Umsonst! Draußen! Mit L’aupaire!

Nachdem ich also alles nötige fĂŒr die Uni zusammengeschmissen hatte, ging es aufs Rad in Richtung Aachener Weiher & Kölner Uni. Ab 20:30 Uhr spielte L’aupaire, die ich schon lĂ€nger verfolge und begeistert höre. Vergeblich hab ich versuch Leute zusammen zu Trommeln, die unter der Woche und wĂ€hrend der Klausurphase Bock auf einen entspannten Abend mit super Musik hatten. Aber davon wollte ich mich nicht aufhalten lassen und bin auf eigene Faust los. Und es hat sich mehr als gelohnt! Die Stimmung war super entspannt, die Leute sehr herzlich und offen. Kein Problem sich auch mal alleine auf ein Konzert zu wagen. Aber ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen.

Das HumFestival 

Das GelĂ€nde ist natĂŒrlich sehr ĂŒbersichtlich, da so eine FakultĂ€t nur begrenzt Platz hat.  Die BĂŒhne ĂŒbersieht man dennoch schnell, da es nicht nur um die Musik geht, sondern ums Zusammensein mit den Kommilitonen. Sprich es wirkte mehr wir ein fakultĂ€res Sommerfest, bei dem ein paar bekannte Bands nebenher auftreten. Das machte die ganze Sache super gemĂŒtlich.  Alle Leute verteilten sich gemĂŒtlich auf Picknickdecken in allen Ecken. Es wirkte nicht sehr voll, obwohl wegen des guten Wetters etliche Menschen gekommen waren. Es gab aber auch genug zu tun auf dem Hum‘. Cocktails, Kölsch, Fotobox, StĂ€nde soweit das Auge reicht. Und da wir unter Studenten sind, gibt es natĂŒrlich auch vegane Falafeltaschen. Der studentische Flair war also kaum zu ĂŒbersehen. Niemand wartete darauf, dass die nĂ€chste Band spielte, sonder man unterhielt sich und genoss einfach die AtmosphĂ€re um sich herum. Die Stimmung war durchgĂ€ngig ausgelassen und locker.

Dennoch ist es ein Festival fĂŒr Jedermann. Kinder hatten Spaß auf den großen WiesenflĂ€chen und an der entspannten Musik & AtmosphĂ€re. Das Ă€ltere Volk genoss gemĂŒtlich sein Bierchen und wartete auf die nĂ€chste Band und meine Mitstudenten machten sich einen gemĂŒtlichen Abend mit etwas Musik im Hintergrund. Was will man mehr, um den Kopf vor den Klausuren frei zu bekommen.

Zur L’aupaire möchte ich garnicht viele Worte verlieren. DafĂŒr gibt es genug Videos auf meinen anderen Plattformen (Facebook – Sku’s Blog & Instagram – @sku.s). Und nicht vergessen mal bei den Jungs von L’aupaire auf Spotify – L’aupaire vorbei zu schauen!


Damit verabschiede ich mich auch schon wieder von einem super Abend vom HumFestival in Köln 🙂 hat sich gelohnt!

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